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Er bat uns herein. Mir (in dieser Reihenfolge!) bot er einen Platz auf einem Sofa ihm gegenüber an, Frau Srisanga setzte sich auf den Fußboden, die Füße zurück gewendet. Unser Gespräch in Englisch bezog sich auf sein Heimatland Nepal und meine Heimat Deutschland. Er widmete sich uns für eine lange Zeit. Beim Abschied dankte ich ihm für die Einführung in das tägliche Leben eines Mönches. Wir versprachen, wiederzukommen.
Wir besuchten ihn erneut im März 2008. Er erinnerte sich unserer und begrüßte uns freudig, obwohl er eine Pilgerreise nach Nepal vorbereitete und seine Zeit bemessen war. Sie reichte jedoch für ein kurzes Gespräch und ein gemeinsames Gebet.
Dieser Mönch ist in fesselnder Mann, der seinerseits am Kontakt mit weltlichen Besuchern interessiert ist. Wer einen ersten Einblick in das Leben eines thailändischen Mönches nehmen möchte, sollte mit ihm ins Gespräch kommen. Frau Srisanga versucht gerne, für Sie eine Verabredung mit ihm zu arrangieren. Sie empfiehlt Ihnen auch, welche Spenden Sie mitnehmen und wie Sie gekleidet sein sollten.
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